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Betet für das Land Südafrika am Kap der Guten Hoffnung

Südafrika - Dazu fällt einem vielleicht das ein: Und zwar die WM 2010! Darum wird es hier aber nicht gehen. Hier geht es um ein Land, was es im Vergleich zu den anderen afrikanischen Ländern gut geht. Aber so gut? Betet für Südafrika:
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Allgemeines: |
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Religion: |
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Amtssprachen:
Parlamentssitz:
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Bevölkerungsdichte:
(Quelle: |
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Afrikaans, Englisch, isiNdebele, isiXhosa, isiZulu, Nördliches Sotho, Sesotho, Setswana, Siswati, Tshivenda, Xitsonga
Kapstadt
Präsidialrepublik mit föderalen Elementen
Kgalema Motlanthe
1.219.912 km²
47.850.700 (Stand Juli 2007)
38 Einwohner pro km²
www.wikipedia.de) |
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Die Religion spielt im Leben der Afrikaner eine zentrale Rolle und zieht sich durch alle Lebensbereiche. Die Hauptreligionen sind traditionelle Religionen, der Islam und das Christentum. Der Islam und das Christentum wurden über den Handel nach Afrika gebracht. Oft praktizieren die Afrikaner neben dem Islam oder Christentum auch noch ihren traditionellen Glauben. Ein großer Bestandteil des traditionellen Glaubens ist Maggie und Zauberkraft. |
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Die Geschichte Südafrika's: |
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Nachdem sich die Engländer gegen eine Kolonie am Kap der guten Hoffnung entschieden hatten, landete Jan van Riebeeck, ein Holländer, am 6. April 1652 mit einigen Leuten an der Bucht des Tafelberges. Nach und nach siedelten immer mehr Menschen an. Da die Siedler am Anfang des 18. Jahrhunderts immer weiter in Richtung Norden zogen entstanden heftige Kämpfe mit den Eingebornen. Im Jahr 1795 übernahmen die Engländer die Kolonie und verboten 1833 den Sklavenhandel. Es folgten viele Kämpfe. Mitte des 19. Jahrhunderts hatten die weißen Siedler die schwarzen besiegt und gründeten 1910 einen demokratischen Staat, in dem aber nur die Weißen wählen durften. Im Jahr 1911 wurden die Schwarzen dazu verpflichtet nur niedere Arbeit zu verrichten und 1913 wurde ihnen 13% der Fläche gegeben, auf dem sie Land kaufen konnten. Die anderen 87% wurden den Weißen zugesprochen und kein Schwarzer durfte da Land erwerben. Jetzt waren die Grundlagen der Apartheid gelegt. Die Schwarzen Menschen versuchten sich zu wehren und gründeten den
„African National Congress“ (ANC), diese war aber schlecht organisiert und brachte nichts. Nach dem 2. Weltkrieg brachen wilde Streiks von schwarzen Arbeitern aus. Doch auch dies nützte nichts und die rechtskonservative Partei unter der Leitung von Dr. D.F. Malan gewann die Wahl. Jetzt wurden Mischehen verboten und überall, sogar bei den Toiletten, wurde Rassentrennung vorgenommen. 1945 regierte J.G. Strijdom und 1985 Dr. H.F. Verwoerd. Beide verschärften die Rassentrennung. Inzwischen hatte sich die ANC gut organisiert, wurde aber verboten. Doch das Verbot brachte nichts. Nachdem 1976 bei einer Demonstration tausende Schüler erschossen wurden, wurde es im ganzen Land unruhig. Dann endlich im Jahr 1989 erklärte Frederik Willem de Klerk die Apartheidpolitik als gescheitert. Nelson Mandela, der sich für die Rechte der Schwarzen eingesetzt hatte, wurde nach 27 jähriger Haft im Jahr 1990 freigelassen. Nach einigen Turbolenzen gab es 1994 die erste freie Wahl und die ANC gewann. Am 10. Mai 1994 wird Nelson Mandela der erste schwarze Präsident in der Republik Südafrika.
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Die Probleme: |
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Beschneidung von Frauen
Nach Schätzungen von UNICEF sind 130 Millionen Frauen weltweit beschnitten.
Jeden Tag erleiden 8.000 Mädchen zwischen vier Monaten und zwölf Jahren diese Quallen. Tag für Tag Schmerzen und Lebensgefahr.
Auch in Afrika ist die Beschneidung von Frauen üblich. Doch viele Afrikanische Länder haben das mittlerweile verboten. Das lässt hoffen, dass nicht mehr viele Frauen das erleiden müssen, doch insgeheim, weiß man nicht wie viele Familien dies doch noch heimlich praktizieren.
(Quelle: http://www.ci-jou.de/?p=671)
Bildung von Kindern
Laut einem Bericht von der Afrikanischen Union (AU) besuchen fast 50 Millionen Kinder keine Schule. Ein Hauptgrund dafür ist, dass es immer weniger staatliche Investitionen in Bildungsmöglichkeiten gibt. Dazu kommen das große Bevölkerungswachstum und die Auswanderung von gut ausgebildeten Afrikanern.
(Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/87693/index.html)
Kindersterben
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNICEF stirbt alle 40 sec. ein Kind unter 5 Jahren an Malaria. Trotz vieler sichtbarer Erfolge in einigen Ländern ist Malaria eine der Haupttodesursachen von Kindern. Besonders betroffen sind die afrikanischen Länder.
(Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/415404/index.do)
Kriminalität und Drogen
Durch die Verschlechterung der Lebensverhältnisse und das rasche Wachstum der Städte weisen besonders die großen Städte auf dem Kontinent eine hohe Kriminalitätsrate auf. Teilweise ist es so schlimm, dass die Bewohner von Häusern und Vierteln eine Bewachung organisiert haben. Dies gehört zur täglichen Realität, sowie das nächtliche Zuhause bleiben.
Ein weiterer Grund für das schlimmer werden der Gewalttaten kann mit der wachsenden Verbreitung von Drogen zu tun haben. In den vergangenen Jahren sind die afrikanischen Drogenhändler massiv in den internationalen Drogenhandel eingestiegen. Auch Heroin und andere harten Drogen werden immer verbreiteter in Afrika.
Aber nicht nur in den Städten, sondern auch in den ländlichen Gebieten gibt es immer mehr Verbrechen. Besonders rapide hat das organisierte Überfallen von Transportern entlang der Überlandstraßen zugenommen.
(Quelle: http://www.bpb.de/themen/RM875R,7,0,Gesellschaftlicher_Wandlungsprozess.html)
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Kommentar: |
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Afrika. Wenn ich an das Land denke, muss ich gleich an Wohnzimmereinrichtungen mit afrikanischem Stil denken. Doch die Menschen in Afrika müssen sich mit ganz anderen Problemen als Ihrer Wohnzimmereinrichtung beschäftigen. Klar ein großes Problem, die Apartheit wurde aus der Welt geschafft, obwohl es farbige Menschen oft immer noch schwer haben. Aber wie ihr schon gelesen habt ist die Kriminalität ziemlich hoch und wird immer mehr. Kinder haben kaum ein Leben, weil sie so früh an Malaria sterben. Und wenn sie doch überleben, dann wissen Sie nicht, was sie machen sollen, denn es gibt kaum eine Möglichkeit die Schule zu besuchen, geschweige denn eine Ausbildung zu machen.
Lasst uns gemeinsam für die Menschen in Afrika beten, dass Gott einen jeden einzelnen bewahrt und dass auch noch in Afrika viele Menschen Gott kennen lernen.
Nelli Töws
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Die Anliegen: (Ein paar Anliegen von uns zum Vorschlag, denn es gibt sehr viel mehr...) |
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Dankt...
...das das Christentum zu einem der Hauptreligionen in Afrika gehört.
...das die Beschneidung an Frauen in vielen afrikanischen Ländern verboten ist.
...das die Zahlen der an Malaria erkrankten Kindern in den letzten Jahren zurückgegangen ist.
Bittet...
...das die Menschen, die auch nebenbei ihre traditionelle Religion ausleben, dass sich ganz für Gott entscheiden.
...für die Kinder, dass sie mehr Möglichkeiten zur Bildung bekommen und so eine Chance haben nicht auf der Straße zu landen sondern ihr Leben meistern zu können.
...für die Menschen die in Angst vor den Verbrechen leben, dass Gott sie beschützt.
...für die Frauen, dass sie die Qualen der Beschneidung nicht mehr erleiden müssen.
...das noch weniger Kinder an Malaria sterben müssen.
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Wichtiger Hinweiß: Wir garantieren nicht, das der Verweis/Link bei den Quellen funktioniert. Im Laufe der Zeit kann es sein, das sich die Seiten, von wo wir die Informationen haben, verändern oder sogar gelöscht werden. Wir bitten um Verständnis.
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