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Betet für das Land Nordkorea, betet, betet, betet!

Nordkorea - gerade dieses Land braucht dringend Gebete! Hier herrschen unwürdige, menschenverachtende, kommunistische Leute in diesem Land! Betet das es aufhört:

 Allgemeines:  Nationalflagge u. Wappen:
Amtssprache:
Hauptstadt:
Staatsform:
Protokollarisches  
Staatsoberhaupt:

Faktischer Machthaber:
Regierungschef:
Fläche:
Einwohnerzahl:
Bevölkerungsdichte:
Unabhängigkeit:
Geschätzte Zahl der Christen:

(Quelle:
Koreanisch
Pjöngjang
Volksrepublik (Juche)

Kim Yong Nam
Kim Jong-il
Kim Yong-il
122.762 km²
22.912.177 (Juli 2005)
186 Einwohner pro km²
von Japan am 15. August 1945
ca. 200.000

http://de.wikipedia.org/wiki/N...)
Nationalflagge und Wappen

 Der Krieg, der das Land veränderte:
Ende des 18. Jahrhunderts wurden christliche Bücher nach Korea gebracht und viele Menschen bekehrten sich zum christlichen Glauben. Doch sie wurden verfolgt und umgebracht. Als die koreanische Regierung 1880 Verträge mit westlichen Staaten abschlossen beruhigte sich die Verfolgung und die Kirche wuchs beständig. Nach der japanischen Besatzungszeit, die 1910 begann, wuchs der Druck auf die Gemeinde wieder. Die Benutzung des Alten Testaments wurde verboten und nur eine stark zensierte Form des Neuen Testaments durfte noch gepredigt werden. Während der Jahre des Koreakriegs von 1950 bis 1954 flohen die meisten Christen in den Süden oder wurden zu Märtyrern. Kirchen wurden eingeebnet.
(Quelle: www.opendoors-de.org)

 Die neue Religion:
Kim II Sung Nach dem Koreakrieg führte der neue Leiter Kim Il-Sung die Personenkult-Philosophie Juche ein: Auf sich selber vertrauen. Dies ist eine nationalisierte einheimische Form des Kommunismus, die sich um Kim Il-Sung und seinen späteren Sohn Kim Jung Il rankt. Es ist eine Ideologie, die sich nur schwer mit den Lehren des Christentums vereinbaren lässt. Die Verantwortliche befürchten deshalb, dass die Christen das Regime zum Zusammenbruch bringen könnten, wie es ja auch in Osteuropa und Russland geschehen ist. Dabei ist die TurmForm und Gestaltung eine neue Religion, bei der Kim Il Sung, Kim Jong Il und die so genannte Juche Lehre an die Stelle von Vater Sohn und Heiligem Geist im Christentum getreten sind.

- Nichtreligiöse: 64%
- Stammesreligionen: 16%
- Chondogyo: 13,5%
- Buddhisten: 4,5%
- Christen: mehr als 200.000 (Schätzungen), laut offiziellen Angaben gibt es nur 12.000 Christen.

(Quelle: www.opendoors-de.org)

 Die Kirche und Ihre Verfolgung:
Schon das 6. Jahr in Folge steht Nordkorea auf dem 1. Platz des Weltverfolgungsindexes.
Verletzungen von Menschenrechten stehen bei Nordkorea auf der Tagesordnung, besonders Rechtsbrüche auf dem religiösen Gebiet. Jede Gruppe, die nicht von der Regierung kontrolliert werden kann, wird verfolgt.
Vor kurzer Zeit flüchteten sechs Sicherheitsbeamte aus Nordkorea und erzählten, wie sie angewiesen wurden Christen aufzuspüren. Sie wurden regelrecht dazu ausgebildet zu erkennen, wie sich ein Christ in der Öffentlichkeit verhält. Sie berichteten, dass die Verfolgung immer noch außergewöhnlich stark ist. Sogar in China wird nach christlichen Nordkoreanern gesucht. Beamte erhalten dafür eine theologische Grundausbildung um sich in chinesische Gemeinden zu mischen und während den Gottesdiensten nach Nordkoreanern zu suchen. Es werden sogar fingierte Gebetstreffen in China organisiert um da Nordkoreanische Flüchtlinge aufzuspüren. Viele Flüchten, weil sie einfach enttäuscht sind von der Regierung. Viele sagen: "Das System funktioniert nur noch weil jeder überwacht wird." Open Doors schätzt, dass ca. 70% der Flüchtlinge Christen werden.
Werden diese Flüchtlinge erwischt müssen Sie ins Gefängnis oder Arbeitslager. Es gibt schätzungsweise 50.000 bis 70.000 Christen, die in mind. 30 Arbeitslägern gefangen gehalten werden. Sie gelten als politische Straftäter und müssen 18 bis 20 Stunden Schwerstarbeit leisten, bis Sie eines Tages an Erschöpfung und Folterung sterben.
Gefängniswärter, die einen Christen dazu bringen seinen Glauben aufzugeben, werden befördert.
Damit dies alles nicht an die Öffentlichkeit dringt und die angebliche Religionsfreiheit auch bewiesen werden kann, werden Vorzeigekirchen gegründet in denen kontrollierte Gottesdienste abgehalten werden.
(Quelle: www.opendoors-de.org)

 Hungersnot:  Kommentar:
KinderDa in Nordkorea eine Hungersnot herrscht, war es gezwungen sich dem Rest der Welt etwas zu öffnen. Das hat die "eingefrorene" nordkoreanische Bevölkerung aufgetaut und die Herzen der Menschen erwärmt. Dadurch hat sich auch die Beziehung zwischen Nord- und Südkorea ein klein wenig verbessert. Ausländische Beobachter schätzen, dass seit 1996 etwa 2,5 Millionen Nordkoreaner verhungert sind (die offizielle nordkoreanische liegt bei 220.000)
(Quelle: www.opendoors-de.org)
Nordkorea, eines der verschlossensten Länder der Welt. Dieser Kim Jong macht was er will mit den Nordkoreanern und wir können eigentlich nichts tun. Eine Sache gibt es aber, die wir tun können. Wir können beten und unser Gebet brauchen die Menschen jetzt auch sehr dringend.
Lasst uns dafür beten, dass die Menschen Durchhaltevermögen haben und sich an Gott festhalten, trotz ihrer schweren Lage. Egal ob Sie im Untergrund leben, im Gefängnis sind oder in Arbeitslagern ein jeder einzeln braucht unser Gebet. Gott ist groß und kann das Regime von Kim Jong einstürzen oder ihm die Augen öffnen.
Wir wollen Gott aber auch dafür danken, dass trotz dieser schweren Zeit sehr viele Menschen zu ihm finden.

Nelli Töws

 Die Anliegen: (Ein paar Anliegen von uns zum Vorschlag, denn es gibt sehr viel mehr...)
Dankt für...
...Menschen, die trotz massiver Verfolgung Gott treu bleiben

Bittet für...
...Beendigung des unmenschlichen Regimes von Kim Yong II
...die vielen Christen, die im Untergrund leben
...die Gefangenen in den über 20 Arbeitslagern, unter denen viele Christen sind
...die Flüchtlinge, die meist über China fliehen und dort oft mit Christen in Berührung kommen
...das Ende der Hungersnot

Wichtiger Hinweiß: Wir garantieren nicht, das der Verweis/Link bei den Quellen funktioniert. Im Laufe der Zeit kann es sein, das sich die Seiten, von wo wir die Informationen haben, verändern oder sogar gelöscht werden. Wir bitten um Verständnis.
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